Vestel eCharger: Ladelösung aus der Türkei

Bild: Vestel Germany

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Der türkische Konzern Vestel Germany bringt seine erste Allround-Ladelösung mit dem Namen eCharger auf den deutschen Markt. Diese kann sowohl im privaten als auch im professionellen Bereich eingesetzt werden.

Bild: Vestel Germany

Verpackt in einem robusten Aluminiumgehäuse, eignet sich der eCharger zur Wandmontage in der eigenen Garage oder als Säulenlösung, zum Beispiel auf dem Firmenparkplatz. Die Ladeleistung reicht von 3,7 kW bis zu 22 kW.

Darüber hinaus will Vestel Germany mit Connectivity und Intelligenz punkten. So ist die Wallbox unter anderem mit WLAN ausgestattet und kann so per App auf dem Smartphone gesteuert werden. Mit der sogenannten Ökozeit-Funktion kann der Nutzer zudem die Ladezeiten genau bestimmen und dann Strom tanken, wenn dieser am günstigsten beziehungsweise am grünsten ist.

Für gewerbliche Anbieter wie Hotels, kann der eCharger auch mit einem RFID-Reader ausgestattet werden. Die kabellose Verbindung zum zentralen Backend soll die Authentifizierung, das Freischaltung der Säule und die Bezahlung besonders einfach machen.

eCharger ist Vestels erster Versuch den Markt Elektromobilität zu erschließen. „Das Engagement in den Zukunftsmarkt Elektromobilität ist für uns eine wichtige, neue Aufgabe und unterstreicht unsere moderne Ausrichtung“, betont Vestel Germany Geschäftsführer Özcan Karadogan.

Vestel eCharger: Ladelösung aus der Türkei: 1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars 3,35 von 5 Punkten, basieren auf 34 abgegebenen Stimmen.
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8 Gedanken zu “Vestel eCharger: Ladelösung aus der Türkei

  1. So ein Ding kannste zu hundertausenden beim Arbeitgeber hinschrauben. Per Aap gibts die gewünschte Zeit der Abfahrt ein und die Säulen regeln das dann untereinander aus. Abrechnung kannste über die Lohnabrechnung handhaben. Die Säule sollte für unter 800 Euro machbar sein. Wenn die Firma dann noch PV am Dach hat…. mehr musste eigentlich nicht sagen. Selbst mit 3,7 kw ist das ne bombengute Sache für Standpunkte an denen eh die Autos 4 bis 8 Std. jeden Tag am gleichen Platz stehen. Vorallem würde man den absurden Stromexport jeden Tag zwischen 10 und 18 Uhr deutlich eindämmen in Deutschelande!

    Wenn da nicht diese primitive Bürokratie wäre, die alles nur kaputt zu pflegen tut.

  2. Werbebeiträge sollten bitte entsprechend kenntlich gemacht werden!

    Dieser Beitrag hat keinerlei wesentlichen Informationsgehalt für die Community… diese Ladeboxen mit dem Umfang gibt es von sehr vielen anderen Herstellern auch.
    Nix besonderes…

  3. Na super.
    Und wenn Erdogan nicht reden darf wird per Fernwartung der Strom abgestellt.

  4. @Berndte
    Da ist kein Geld geflossen.
    Was den Neuigkeitsgehalt angeht, muss ich dir jedoch zustimmen.

  5. P.s.: Die Teile hingen schon 2016 zur Funkausstellung in Berlin dort in der Ausstellung und wurden beworben. Der Bereich E – Mobility war für so ein internationales Marken – Event n.m.E. viel zu schmal präsentiert.
    Vielleicht ändert sich das mit dem Model III .

  6. Und was hat das Teil jetzt was andere auf dem Markt nicht haben oder kostet es nur 200 €?

  7. Der Preis hätte mich noch interessiert zumindest für die Basisversion.

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