Porsche plant mehrere Ausführungen des Mission E

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Porsche-Chef Oliver Blume hat auf dem Genfer Autosalon verraten, dass es den Elektroflitzer gleich in mehreren Ausführungen mit unterschiedlicher Leistung geben wird.

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Der Porsche Mission E soll bekanntlich Ende 2019 auf die Straße rollen. Anfänglich sprach der Hersteller von 590 PS. Wem das zu viel oder zu teuer ist, kann sich scheinbar aber auch für eine kleinere Variante entscheiden.

Blume sagt, man wolle Over-the-Air-Updates wie bei Tesla anbieten, damit Kunden sich auch im Nachhinein für mehr Leistung entscheiden könnten. „Es ist noch nicht ganz sicher, aber man könnte die Leistung erhöhen. Wenn man z.B. die 400-PS-Variante hat, könnte man auf 450 PS upgraden“, sagte er dem britischen Magazin „Autocar“.

500 Kilometer Reichweite sollen bei der größten Variante drin sein. Wie weit die kleineren Modelle kommen werden, ist noch unklar.

Das Mission-E-Konzept hatte Porsche im September 2015 auf der IAA vorgestellt. Im Sommer beginnt eine zwei Jahre lange Entwicklungsphase mit ersten Testfahrten. Dann sollten auch erst (handfeste) Details zur Leistung, Reichweite und Design bekannt werden. Bisher besteht das Fahrzeug ja nur auf dem Papier.

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11 Gedanken zu “Porsche plant mehrere Ausführungen des Mission E

  1. „Bisher besteht das Fahrzeug ja nur auf dem Papier.“ – Hauptsache, man weiß schon, dass es mehrere Varianten gibt …

    Na, dann warten wir doch einfach einmal ab, wann man das Auto zu welchem Preis mit welchen Fahrdaten und Lademöglichkeiten zum Kauf tatsächlich anbietet und machen dann mal einen Artikel draus!
    Bis dahin bitte etwas Zurückhaltung. Es sei denn, an will Audi als „Ankündigungsweltmeister“ ablösen.

  2. Und auch hier ist das Marketing schon in der Realitaet angekommen… und wo ist die Hardware? 500km mit einem Porsche… muss er dazu auch den Nefz Zyklus erreichen oder darf er dafuer etwas schneller unterwegs sein? Vielleicht entwickelt ja VW schon die passenden Batterien dazu … 🙂

  3. 500 km (wird wohl die Maximalreichweite bei konstant 100 km/h sein) werden Ende 2019 eher zum Schmunzeln Anlass sein.

  4. Hauptsache es gibt ne Anhängerkupplung und Platz für meine beiden Hunde.

  5. Leute,das Auto fährt schon rum nur sieht es momentan wie ein Panamera aus. Die geben richtig Gas in Zuffenhausen und bauen eine Fabrik in der Fabrik. Ich sehe es täglich
    Gruß
    Peter

  6. Wer will denn in einem Porsche nach NEFZ fahren? So ein schönes Auto gönne ich mir eher selten für Fahrten nach NEFZ.

  7. Schön dass es dann zukünftig auch ein deutsches E-Auto für die Oberklasse gibt.
    Der sog. kleine Mann hat wenig davon. Bezahlbare Massenware will scheinbar keiner bauen (dieser Hersteller sowieso nicht). Und andere die es trotzdem versucht bekommen gesagt, dass die Deutschen E-Auto nicht akzeptieren. Ja sind wir denn nun ein Volk von bescheuerten Kunden oder eines von bescheuerten Herstellern? Ich hab es aufgegeben das verstehen zu wollen, das Wort bescheuert kommt auf jeden Fall vor, und ich glaube das trifft es! Ich gönne jedem potenten Kunden den Genuss des extremen Tiefsitzens in dieser engen aber schicken Karre. Ich bin da raus.

  8. Juhu!
    In mehreren Ausführungen…. wer hätte das gedacht?
    Auch in mehreren Farben?
    Die Felgen kann ich mir auch aus mehreren Varianten aussuchen?… Bitte Bitte Bitte…

    Sorry, ziemlich sinnfrei diese „Meldung“… gähn…

  9. „Vielleicht entwickelt ja VW schon die passenden Batterien dazu …“ – das warscheinlich nicht, dafür aber die motorsteuersoftware (da sind sie ja echt spitze drinn), die dann ausserhalb eines breiten betriebsfensters von 17,5 – 21,3°c den motor auf segeln umstellt, das schont den akku – und hält den fahrer fit, der darf dann nämlich strampeln a la city-el, so kommt man dann irgendwann auf die 500km reichweite, dauert halt nur ein paar tage länger…. 😉

  10. @dago: Etwas informieren sollte helfen. VW entwickelt keine Motorsteuersoftware, das macht Bosch! Bosch hat auch die Schummelsoftware entwickelt. VW passt nur Betriebsparameter in der Software an und hat die Entwicklung der Schummelsoftware in Auftrag gegeben.

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