Sehr empfehlenswert: Die Tesla-Autos

Bild: Tesla Motors

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Die Amerikaner haben erneut ein Empfehlungsprogramm aufgelegt. Eigentlich sogar zwei. Diese laufen bis zum 15. März bzw. Ende 2017. Die Maßnahme hatte sich ja bereits zur Kundengewinnung bewährt.

Bild: Tesla Motors

„Empfohlene“ Neukäufer eines Tesla Model S oder X bekommen, wie bei vorherigen Empfehlungsprogrammen, einen Rabatt von 1.000 Dollar. Wobei interessant zu wissen wäre, ob sie das Geld gleich in ein extra Feature stecken. Aber dazu gibt Tesla keine Auskunft.

Auch die empfehlenden Tesla-Fahrer können sich auf Preise freuen. Wer mindestens sieben Käufer motiviert, bekommt zwei Einladungen zum Model-3-Auslieferungsevent. Bei fünf erfolgreichen Empfehlungen gibt es eine exklusive Powerwall 2 in rot. Es handelt sich um eine Limited Edition, die sonst nicht erhältlich ist.

Bild: Radio Flyer

Bei mindestens drei erfolgreichen Empfehlungen bekommt man wohl das coolste Dankeschön (ok, darüber kann man sich streiten) – ein Mini-Model S für Kinder (natürlich rein elektrisch), mit funktionierenden Scheinwerfern und Audiosystem. Es verfügt sogar über einen Ladeanschluss. Und wer zwei erfolgreiche Empfehlungen abgibt bekommt einen Tesla-Rollkoffer.

Aber was wäre ein Tesla Empfehlungsprogramm, wenn es kein Elektroauto zu gewinnen gäbe? Für jede erfolgreiche Empfehlung landet ein Los im Topf – der Hauptpreis ist eine P100D Model S oder Model X mit Ludicrous-Upgrade.
Das Empfehlungsprogramm läuft bis zum 15. März.

Zudem hat der kalifornische Hersteller ein neues Jahresprogramm gestartet, das bis Ende 2017 läuft. Die erste Person mit 20 erfolgreichen Empfehlungen pro Verkaufsgebiet – also Nordamerika, Europa und Asien-Pazifik – bekommt ein Model S oder Model X P100D. Wer mehr schafft, bekommt eine Wochenendreise zu einem Hotel mit Lademöglichkeit (natürlich) und darf seinen derzeitigen Stromer eine Woche lang gegen das neuste Modell seiner Wahl eintauschen.
Wer die 20 Empfehlungen knapp verfehlt und „nur“ 15+ schafft, bekommt Prioritätszugang und Vergünstigungen bis Ende 2018, wie z.B. Zugang zum VIP-Servicedesk, VIP-Zugang zu Tesla-Event, Probefahrten für Familie und Freunde.

Und neben den ganzen Geschenken und Rabatten fördert man auch noch die Elektromobilität – so als intrinsische Motivation.

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25 Gedanken zu “Sehr empfehlenswert: Die Tesla-Autos

  1. Tesla ist auf jeden Fall sehr innovativ, wenn es um neue Kunden geht. Der Mini S für Kinder ist natürlich echt der Hit! Was für eine Idee!

  2. Endlich ein E-Auto für die breite Masse. Kann sich fast jeder leisten 😉 Nur die Beschleunigung und die Reichweite ist noch verbesserungswürdig. 😉

  3. Tesla bietet eben das meiste fürs Geld. Das fängt schon damit an, das man sich beim Kauf nicht mit irgend welchen Profisionshuren rumschlagen muss, das man direkt nach Auslieferung täglich mehrere hundert KM runterspulen kann, ohne sich jemals Gedanken machen muss, wo man den lädt. Auch wenn der Strom seit diesem Jahr etwas kostet, ein komplett rundes Programm. Der von TEsla veranschlagte Abschlag für die SuC sind mehr als fair. Ich hoffe TEsla haut mit dem Model 3 so richtig rein in den Markt.

    Mögen die anderen Hersteller ruhig weiter ihre stinkigen Musseumstraktoren (Diesel) verkaufen, dem Vorstandsdeppen für 65.000 Euro eine Koiteichheizung an der STeuer vorbei schenken, von Sportlichkeit daherfaseln wie unglaublich schick es ist 100.000x im Getriebe von Hand zu wühlen, wie sinnhaft drifts sind, 5.000 KM unter der Erde nach Öl zu suchen, während jeden Tag die Sonne scheint.

    Wünsche Tesla alles gute (und ein paar fachkundige Haptik Spezialisten aus Europa für finish der Fahrzeuge…)

    🙂

  4. „Tesla bietet eben das meiste fürs Geld.“
    Ääähhh? Du wolltest sicherlich schreiben, Tesla bietet einiges für viel Geld! Innovativ sehe ich Tesla nicht, einzig die Ingenieurleistung einen dicken Akku in das Auto zu integrieren ist beispiellos. Und der Rest? Der Antrieb ist nicht einmal sparsam im Vergleich zu anderen Fahrzeugen, das können andere besser. Tesla verkauft einzig wegen des „Will-haben-Effektes“ in der Schicht die es sich leisten können. Einzig die Beschleunigung ist der Punkt worauf die meisten Käufer abfahren und ihnen auch entsprechend präsentiert wird. Ohne diesen Punkt würde sich kaum einer einen Tesla kaufen.

  5. Tesla bietet Antworten, wo bei anderen nur Fragen im Raum stehen. Ich bin mir sicher, das andere das besser könnten, aber Sie tun es nicht. Was soll ich mit einem E-Auto, wenn ich es nicht im Alltag nutzen kann. Deshalb habe ich ein Tesla Model 3 reserviert, nicht weil es so toll beschleunigen kann

  6. Was mich an TESLA fasziniert, ist das innovative Gesamtkonzept.
    TESLA E-Autos – TESLA Batteriefabrik – TESLA Stromspeicher für das Eigenheim – TESLA Solardachziegeln – TESLA Ladestationen (Gleichstrom mit bis zu 135kW!).
    Mehr als 700 „Supercharger“ sind in Europa installiert und jeder verfügt über mehrere Ladepunkte. Der dem EU-Typ 2 Stecker ähnliche TESLA Lade-Stecker kann Gleich- und Wechselstrom laden.
    Die zukünftige Bezahlung für den Ladestrom ist kein Bezahl-Chaos bei dem jeder Stromanbieter sein eigenes Süppchen kocht, sondern das Fahrzeug wird beim Laden erkannt und abgerechnet.
    Dann die Idee „Destination Charging“ in Kooperation mit Hotels, Restaurants, Einkaufszentren. Während man einkauft, sich im Restaurant aufhält oder die Nacht im Hotel verbringen wird das Fahrzeug an einem Tesla „Wall Connector“ geladen.
    Mit dem „Modell 3“ soll ein massentaugliches Elektroauto auf den Markt kommen.
    Hallo deutsche Autoindustrie: So geht Innovation.

  7. Modell 3 massentauglich? Das Auto liegt in der 40.000€+ Klasse, da kauf die Masse sicherlich nicht ihr Auto.

  8. „Der Durchschnittspreis für einen Neuwagen lag im ersten Halbjahr 2015 bei rund 28.000 Euro.“ Auto-Service . Wir dürften in 2016 die 30000 Euro überschritten haben. Also dürfte es in Deutschland mindestens einige 10 Tsd wenn nicht gar 100 Tsd potentielle Kunden geben.

  9. Noch ein bißchen sparen, und dann wird bestellt! Haha, dann wird sich sogar Trump freuen wenn Deutsche endlich amerikanische Autos kaufen!

  10. >>>Modell 3 massentauglich? Das Auto liegt in der 40.000€+ Klasse, da kauf die Masse sicherlich nicht ihr Auto.<<<

    Jeder Popel VW Golf mit etwas Ausstattung kostet doch bereits 30plus Euro. Was soll das ganze Geheule eigentlich?

    Ein ganz normaler Hyundai SUV für schlanke 55.000 Euro…

    dagegen erscheinen die ganzen E-Autos fast schon günstig.

  11. >>> Innovativ sehe ich Tesla nicht, einzig die Ingenieurleistung einen dicken Akku in das Auto zu integrieren ist beispiellos. Und der Rest? <<<

    vom Gardasee bis Frankfurt per Autopilot – ca. 80 Prozent autonomer Anteil. Während Mercedes Autopiloten in den Gegenverkehr fahren, Audi Abstandswarner nur bis max. 30 kmh funktionieren, oder die anderen so etwas garnicht erst anbieten.

    130 kw "Schnarchladung".

    autonomes einparken STAND 2017 !

    weltweiters Ladenetz…

    angenehme Verkaufsatmosphäre.

    0 auf 100 kmh mit max. 2,5 Liter (25 kWh Strom) Verbrauch auf 100 KM..

    und…
    und….
    und……
    und…….
    und……..
    und………
    und……….

  12. Was hat Audi „Vorsprung durch Technik“ eigentlich Stand 2017 zu bieten?

    Traktorendiesel und nach außen laufende Blinkleuchten!

    Respekt….

  13. Wenn der Durchschnittspreis bei 28.000 Euro liegt, bedeutet das, dass die Masse weniger ausgibt. Beispiel: auf ein 100.000 Euro Auto werden 10 20.000 Euro Autos verkauft, dann passt der Schnitt.

    Und der SUV für 55.000 Euro wird dann auch massenhaft verkauft?

    Macht mal einen Realitätscheck. Das Model 3 ist super wenn es kommt, aber das ist noch lange kein E-Auto für die Masse. Ist auch nicht schlimm, es ist halt noch nicht soweit. Da müssen wir uns auch gedulden.

  14. Der Denkfehler liegt bei Dir. Das Model 3 wird/ist das erste, in Massen hergestellte E-Auto. Darum gehts. Es war niemals Thema, für jeden 2.000 Euro brutto Arbeitnehmer, adäquate Autos mit elektrischen Antrieb auf den Markt zu werfen. Für die Klientel gibts ja Dacia und den umfassenden Gebrauchtwagen Sektor. Kein Hersteller wird heute oder in Zukunft den Fokus auf dieses Segment werfen. Ist einfach so. Muss man akzeptieren. Stänkern und motzen bringt nix.

    Im übrigen finde ich es aufrichtig, von Grund auf neue Autos zu konzeptieren, die einzig mit E-Antrieb laufen. Und keine umgebaute Krücken mit hinterweltlicher Ladetechnik.

    Wenn mal wirklich ehrlich ist, ist Renault, neben Tesla, der einzigste Marke die es wirklich ernst meint. Während alle Hersteller E-Autos nur wegen dem Flottenverbrauch im Programm haben (um weiterhin ihre Primaten Diesel oder geisteskranken SUVs verkaufen zu können), gibt es teils Hersteller die es wirklich ernst meinen mit dem Thema.

    Twizy, ZOE, Kangoo und demnächst der E-Master – alles von Renault ist schon mal eine Ansage (vll. nicht für die breite träge Masse an Leute interessant), während andere sich in Haptik-Carbon-Langweile-Blödsinn verrennen, oder einen deppen diesel vom gleichen Band laufen lassen, wie ein „tolles“ E-Auto mit 100 KM reichweite und 5 Stunden Ladedauer.

    Das ganze ist mir einfach nicht konsequent genug.

  15. Der Durchschnittspreis für Neuwagen hat einen neuen Rekordwert erreicht. Mit 31 400 Euro liegt der Wert 650 Euro über dem des Vorjahres

    http://www.bild.de/auto/auto-news/auto-kaufen/neuwagen-preise-49498970.bild.html

    Da liegt mein betriebliches Besorgungs Auto Typ Renault ZOE für 19.000 Euro mit Automatik, Rückfahrkamera, Standheizung und 100 anderen Sachen ja wirklich noch günstig…

    auf die Akku Miete von 80 Euro scheiss ich drauf, für das Geld müssen meine Mitarbeiter nicht mehr 20 min. beim tanken warten, weil Benzin montags ja soooo günstig ist.

    nebenbei 15 kWh Strom Verbrauch sind 1,5 Liter Benzin. use the brain…

  16. und noch eins zum Tesla Model 3.

    Wenn der VK in Europa so ca. bei 45.000 Euro liegen wird, der Wagen wird sich wie blöd verkaufen! Der vor kurzem kommunizierte Supercharger Preis von ca. 4 Euro für 100 KM (neu zugelassene Model S und X) ist mehr als fair. Ein Model 3 wird kaum mehr als 15 kwh verbrauchen, also am Supercharger kaum Kosten von 3 Euro je 100 KM verursachen.

    Wem das alles noch sooo teuer ist, kann ja einen legalisierten knatterdiesel Stinker kaufen.

  17. @Herbert: Das ein Tesla nicht mehr als 15 kwh verbrauchen wird glaube ich Ihnen erst, wenn ich es selbst erlebt habe. Die deutlich weniger stark PS bestückten Stromer anderer Hersteller, die ich bisher gefahren bin, brauchen im Schnitt ca. 17 bis 20 kwh, wobei ich mich mit dem Gas auf der Autobahn schon arg zurücknehmen muss. Wenn ich einen Tesla so fahre wie ich einen normalen Stinker fahre, dann halte 25 bis 30 kwh für deutlich realistischer.

    Ein wenig witzig finde ich schon, wie man hier Teslas „Kunde wirbt Kunde Programm“ als Innovation hoch jubelt. Gibt es bei Banken, Mobilfunkanbietern etc. schon seit dem „Mittelalter“. Mir wäre es lieber wenn Tesla die Fahrzeuge günstiger macht, die 1000 Dollar oder den Mini-Tesla, die da verschenkt werden, hat man als Kunde letztendlich schon mit quer finanziert. Darüber hinaus muss ich jetzt bei jedem Bekannten eher Kritisch hinterfragen. Wirbt der den Tesla jetzt nur in den Himmel, um mit mir sein Bonusprogramm vollbekommen zu können oder meint der das wirklich ernst?

  18. Herren @Hans W und bp haben so unrecht nicht. Auch ich finde die geschickte Anordnung tausender kleiner Rundzellen bestenfalls eine saubere Ingenieursleistung und keine besondere Innovation. Vermutlich entspricht aber die praktizierte Vorgehensweise zur Lösung eines Problemes (Reichweite) einfach der amerikanischen Hau-Ruck Mentalität. Der Aussage das man bei Tesla für`s meiste Geld das meiste Auto erhält kann ich nur zustimmen. Die innovativen selbstfahrenden Assistenzsysteme werden in naher Zukunft ein Standardbauteil aller Fahrzeuge sein, (ähnlich ABS oder ASR) von den bekannten Zulieferern als Komplettsystem mit Sensoren, Kameras, Auswerte- und Steuergeräten geliefert und verbaut werden.
    Nachdem ich das S-Model vor längerer Zeit, das X- Model kürzlich gefahren bin und das Fahrgestell mit Antrieb ohne Karosserie im Nürnberger Teslashop mal genau angeschaut habe, kann ich an Tesla Fahrzeugen ausser einer in der Tat beeindruckenden Beschleunigung nichts besonders Innovatives feststellen.
    Selbst die Flügeltüren des X sind eher hinderlich, da Sie in einer üblichen Garage nicht ordentlich öffnen – Schiebetüren wären gescheiter gewesen, sind aber vermutlich nicht so innovativ.
    Warum ein Forumsteilnehmer die gesponserte Teichheizung von Herrn Winterkorn kritisiert, kann ich nicht verstehen, da dieser doch von dem gesparten Geld schon einen halben Tesla erhält, die Vorteile des Wagens geniessen kann und so, über die sicherlich noch vorhandenen Verbindungen zu den Entscheidern bei VW, Einfluss auf die Entwicklung zugunsten der E-Mobilität nehmen kann.
    Auch gehe ich nicht konform in der Ansicht, dass E-Mobilität nur den Besserverdienenden vorbehalten sein soll, aber Menschen der Arbeiterklasse mit einem Verdienst von 2000€/Monat von dieser ausgeschlossen sein sollen und weiterhin ihre „knatternden und stinkenden Deppendiesel“ fahren müssen.
    Ich finde dies höchst unsozial da dieser vmtl. besserverdienende Forumsteilnehmer einen Teil seines Reichtums evtl. diesen „knatternden und stinkenden Deppendiesel-fahrern“ verdankt.
    Innovativ wäre hier eine Vorgehensweise wie sie Henry Ford gezeigt hat – dessen T-Modell war preislich so gestaltet, und dies ganz bewusst, dass es sich seine Arbeiter leisten konnten – das nenne ich Innovation.
    Da der Akku unserer geliebten E-Fahrzeuge der entscheidende Kostenfaktor ist, rate ich Tesla zu einer innovativen Herstellung in Nevada. Man könnte doch die Arbeiter mit dem Hyperloop unterirdisch aus Mexiko (oder noch besser aus Vietnam, da noch billiger) direkt in`s Werk nach Nevada verbringen. Dieses wird mit einem 20 m hohen Schutzzaun (oder Mauer) versehen und zum exterritorialem Gebiet erklärt, da man dann keinerlei kostentreibende Vorschriften hinsichtlich Lohn, Arbeitszeiten, Arbeitsschutz etc.einhalten muss. Da das Werk ausserdem mit kostenlosem Solarstrom betrieben wird, kann die Kwh Akku bestimmt für 1€ produziert werden und alle Kostenprobleme sind gelöst.
    Man muss nur aufpassen, dass bei der Erprobungsfahrt des Hyperloop dieser bei der Ankunft im Werk nicht zu schnell ist, über den Zielbahnhof hinausschiesst, in eine Umlaufbahn um die Erde gerät und evtl. sogar noch auf dem Mond landet.
    Aber auch dieses Malheur sollte für so eine innovative Firma wie Tesla kein Problem darstellen, können Sie doch den Zug an einem mitgebrachten und sicherlich flugs installierten Destinationcharger für die Rückfahrt aufladen – vorausgesetzt sie haben Ihre Solardachziegel dabei und 1-2 Powerwall`s (die grössere) nicht vergessen – und falls doch muss eben VW die Elektroautos bauen, Herr Winterkorn weiss doch wie`s geht, hat er doch jetzt bald einen Tesla – so long

  19. Die stumpfe Anordnung von einigen belanglosen Rundzellen ist wahrlich keine Ing. Kunst. Fakt ist aber, kaum ein anderer bekommt es so geschick (technisch) und ansehnlich (Auto) hin. Dazu ein rundes Packet. Nebeibei fährt man mit gewünschtem Ökostrom. Was ja weltweit forciert wird. Das zurecht. Sprich, da gibt es Firmen die von sich aus, den Weg beginnen – aber was bekommt man als Gegenwind? Belandloses gemeckere, meist von Leute die selbst nix im Leben auf die Reihe bekommen. Etwas Demut täte ganz gut.

    >>>Ich finde dies höchst unsozial da dieser vmtl. besserverdienende Forumsteilnehmer einen Teil seines Reichtums evtl. diesen „knatternden und stinkenden Deppendiesel-fahrern“ verdankt.<<<

    Genau diese asoizalen Leuten, die oberen 10 Prozent – oder vll. nur 5 Prozent, bezahlen aber über 90 Prozent der staatlichen STeuern, damit alles im Land schön in Schuß gehalten werden kann…

  20. >>>Wo ist eigentlich die ignoreliste für blog kommentare?<<<

    Dargelegte FAkten sind nicht so Ihr Ding, darum muss man es ignorieren.

    Ich hatte den Durschnittlichen Neuwagen VK reingestellt. selbst ein i3 liegt da nicht wirklich höher.

    Also, wo sind E-autos, abseits Tesla, soooooo untragbar teuer???

  21. https://abetterrouteplanner.com/

    Tesla Routenplaner mit Kosten für SuC.!

    Garmisch bis Hamburg, 24 Euro….

    günstiger als Flexbus.

    und dann fragen sich manche ernsthaft, ob Tesla einen Konkurrenten hätte, oder warum die Tesla Fahrer wirklich so zufrieden sind…

  22. kürzlich hab ich bei allego für 18 kwh 17,xx Euro bezahlt. War nur ein Test, wie weit die E-Mobiltät für normales denn so ist…

  23. Tesla hatte anfangs eine ganz einfache Strategie. Was für ein Elektroauto wollen die Leute (natürlich nur die die überhaupt gerne ein Elektroauto fahren wollen)? Was ist möglich? Wieviel kann es kosten, damit wir es noch verkaufen können?

    Deutsche Autobauer fragen sich, müssen wir wirklich jetzt schon Elektroautos bauen?

    Das ist der Unterschied.

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