Tesla Model S: Und dann sind es wieder vier

Tesla Model S

Foto: Tesla Motors

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Den Luxusstromer aus den USA gibt es jetzt mit einer 75 kWh großen Batterie. Erst vor ein paar Wochen hatte Tesla die 70-kWh-Variante aus dem Sortiment genommen und mit einer 60-kWh-Version ersetzt.

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Hinter den Kulissen war der Tesla Model S 75 und 75D aber immer erhalten geblieben. So hatte Tesla angeboten das 60-kWh-Model zu einem Aufpreis von 9.950 Euro mit der 75-kWh-Batterie auszustatten. Am Preis hat sich auch mit der Portfolio-Erweiterung nur wenig getan. So kostete ein Tesla Model S mit dem 75-kWh-Akku vorher mindestens 86.550 (76.000 Euro für den Model S 60 plus Aufpreis) und startet jetzt bei 86.000 Euro ohne Steuervergünstigung und vor Überführungs- und Zulassungskosten.

Der Model S 75 hat eine Reichweite nach NEFZ von 480 Kilometern, die Allradvariante für einen Aufpreis in Höhe von 5.500 Euro kommt mit einer Ladung bis 490 Kilometer weit. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 225 km/h, also 15 km/h mehr als die 60-kWh-Variante. Die Beschleunigung beider Modelle unterscheidet sich allerdings nicht: Beide brauchen 5,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h mit Hinterradantrieb und 5,4 Sekunden mit Allradantrieb.

Aus Verkäufersicht macht die vierte Variante Sinn, auch wenn sie zuvor bereits als Upgrade erhältlich war. Käufer die sich gleich beim ersten Klick für die größere und teurere Variante entscheiden, sind vielleicht eher bereit noch bei der ein oder anderen Zusatzoptionen ein Häkchen zu setzen.

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