Ein Tesla Model S kann schwimmen

tesla Model 3 side

Bild: Tesla Motors

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Ein Akku unter Wasser ist in Zeiten der Elektromobilität wohl kein Grund zur Sorge, wie Tesla-Chef Elon Musk jetzt bestätigt hat. In Wirklichkeit kann der Model S sogar von Hause aus schwimmen. Nur das Motorboot für den Sonntagsausflug ersetzt er wohl (noch) nicht.Dass ein Elektroauto bei Hochwasser kein Fön in der Badewanne ist und man auch ohne Bedenken durch eine Pfütze fahren kann, wissen Elektromobilisten. Aber das man mit ihnen auch bei Hochwasser ans Ziel kommt? Ein Model S ist trotz dem James-Bond- Easter-Egg zwar noch lange nicht hochseetauglich, aber es schwimmt!

Ein YouTube-Video aus Kasachstan zeigt, wie er im Model S im überfluteten Tunnel an anderen Fahrzeugen vorbeischippert.

tweet MuskTesla-CEO Elon Musk hat das Video gesehen und bestätigt, dass die E-Limousine „gut genug schwimmt, um für kurze Zeit als Boot genutzt zu werden.“

Die Batterie des Model S ist wasserdicht verpackt und der elektrische Antrieb braucht im Gegensatz zum Verbrennungsmotor keine Luft. Die Raddrehungen drücken das Fahrzeug nach vorn.

Aber Musk rät definitiv davon ab, den Model S zu Wasser zu lassen. Einen Rat, den Tesla-Fahrer befolgen sollten, da die Garantie des Herstellers wohl nur in seltenen Fällen Wasserschäden aufgrund Fahrten durch überschwemmte Straßen abdeckt.

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14 Gedanken zu “Ein Tesla Model S kann schwimmen

  1. …und Jesus konnte über´s Wasser gehn!
    Wer bitteschön, will denn solches BLÖD-Zeitungsniveau in diesem Forum lesen?
    Bisher hielt ich die Auto-BLÖD für solches Niveau zuständig.

  2. Ich zum Beispiel. Ist doch ganz witzig, informativ und (hoffentlich) auch kein Fake.

  3. Da kann ich dem obrigen Kommentar nur zustimmen. Tatsächlich hat mich in den letzten Tagen, wo es ja so viele Überschwemmungen gab, interessiert, was da wohl mit eAutos wie zB dem Tesla passiert. Das die 2 Tonnenkiste tatsächlich dicht ist und schwimmt plättet mich schon etwas.

  4. Vermutlich ist einfach nur das Gewicht ausreichend für guten Bodenkontakt und der Wagen funktioniert im Gegensatz zu den abgesoffenen Verbrennern.

  5. Toll, endlich füllt sich der Blog mit allerlei lustigen Videos und vielleicht später auch noch eine Witzeecke einrichten?

    Bitte demnächst ein bisschen mehr Niveau… das ist ja hier nicht das Forum!

  6. Why so serious? Das Video scheint echt zu sein und Elon Musk hat als Kommentar dazu gesagt, dass das Model S schwimmt. Da geht es nicht im Niveau – das ist wirklich passiert. Und lustig ist es auch.

    Auf der Rückfahrkamera sieht man, wie die Räder Wasser nach hinten schaufeln – das Auto schwimmt!

  7. Das ist nicht nur vermutlich Bodenkontakt, sondern fix Bodenkontakt. Der Fahrer überlegt halt ein wenig und fährt danach schlichtweg weiter … so wie jeder andere (Verbrenner) auch, der das langsam angeht und nicht mit viel Schwung ins tiefere Wasser fährt … dann saugt der Motor auch kein Wasser.

    Wenn ein Fahrzeug ohne Schraube schwimmend SO einen Vortrieb hätte, wären sämtliche Bootskörper auf dem Planeten schlichtweg Fehlkonstruktionen. Es wird doch immer behauptet, Tesla zahle nichts für Werbung … aber welcher Journalist kopiert freiwillig solchen Humbug unreflektiert weiter? … da muss doch eine Antriebskraft dahinterstecken … etwa auch die nach vorne drückende Raddrehung? 😉

  8. Auch ein Telsa schwimmt wie eine Bleiente (Hmm Lithium meinte ich) und da er ja kein Leichtgewicht ist kann er fast abtauchen… und im naechsten James Bond als U-boot fungieren,

  9. Meine Güte, das sind ja Kommentare auf BLÖD-Zeitungsniveau!

    NATÜRLICH ist es interessant, wenn ein Auto im Wasser weiter fahren kann.
    Und NATÜRLICH ist es noch interessanter, wenn es ein eAuto ist.
    NATÜRLICH ist das eine Meldung wert!

    Wenn es nach gewissen Leuten ginge, wäre gar nichts mehr eine Meldung wert. Immerhin war sie es wert, dass diese Leute sie kommentieren. Wer so viel Zeit hat, zu erklären, was ihn NICHT interessiert, hat definitiv zu viel Zeit 🙄

  10. Von wegen Auftrieb: Das Model S wiegt mit Fahrer ca. 2,2 Tonnen. Bräuchte also 2,2 m3 Verdrängung zum Schwimmen. Knapp 5 m Länge mal knapp 2 m Breite sind knapp 10 m2 Grundfläche. Dann bräuchte es nur 20 cm Eintauchtiefe zum Schwimmen.

    Rechnen wir mal die Radkästen und Konizität vorne und hinten mit ein und sind ganz großzügig, reichen 40 cm zum Schwimmen. Und die hat er laut Video sicher.

    Ein Tip fürs Gelände oder den Baggersee ist das sicher nicht, aber bei Unwettern ist das sicher eine gute Nachricht.

    Außerdem hatte der Fahrer Glück, dass nicht die gesamte Fahrbahn von Verpesterdeppen zugestellt war. Hatten wir letztens: Feuerwehr rät ab vom Durchfahren, der Verpester fährt doch weiter, säuft – natürlich – ab und blafft dann die Feuerwehr an, sie sollten ihn doch gefälligst rausziehen 🙄 Die taten natürlich nichts dergleichen… 😆

  11. Aber wie ist der Wagen voran gekommen? Muss doch Bodenkontakt gehabt haben (und nicht geschwommen). Das Profil der Reifen dürfte definitiv nicht für schwimmenden Vortrieb im Wasser reichen.

  12. Ganz normal mit Bodenkontakt duchgefahren – da ist nichts geschwommen.

  13. OMG,… NATÜRLICH, habe ich meine Zeit in diesen Kommentaren verschwendet. Absicht?
    Ja! 🙂
    Hier wird mir unaufgefordert mitgeteilt, das ich zuviel Zeit dafür hätte.
    Geht es da noch um Meinungen? Spricht da der Kapo oder der Kalfaktor??

    Sorry: ich halte diesen Standpunkt für bedenklich.
    Sehr sogar.

    Toleranz fehlt.

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