Tag 5 der WAVE 2015: Erholung von der Königsetappe

Tag 5 WAVE 2015Tag 5 sollte ein eher ruhiger Tag werden, um den Nachzöglingen die Chance zu geben, zur Gruppe auszuschließen. Deshalb hielten wir uns nahe der deutschen Grenze auf und besuchten ein paar Schulen, um den Kindern die Elektromobilität näher zu bringen.

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Erst gegen ein Uhr in der Nacht sind wir in Anwil mit unserem Speedster angekommen. Trotz der späten Stunde, wurden wir von unserer Gastfamilie herzlich empfangen. Nachdem wir das Auto angesteckt hatten, fielen wir hundemüde ins Bett.

Die Königsetappe mit den mehr als 1.000 Kilometern, hatte ich doch ein wenig unterschätzt. 500 Kilometer am Tag zu fahren, ist zwar kein Problem, das Ganze jedoch mit Rahmenprogramm und dann mit einem Auto, welches sich nicht in 30 Minuten laden lässt und man erst wenige Tage zuvor zum ersten Mal gefahren ist, das ist dann doch eine andere Hausnummer.

Frühstück in AnwilAber zurück zu Anwil: Gemeinsam mit den anderen Teilnehmern der WAVE, die in Anwil übernachteten, bekamen wir ein herrliches Frühstück mit Croissants bereitet. Leider blieb wie so oft zu wenig Zeit, um dies ausgiebig genießen zu können. Aber wir sind ja schließlich auch auf einer Rallye, nicht?

GoingElectric im falschen Lengnau

GoingElectric im falschen Lengnau

Das erste Schulevent war in Lengnau. Dort sollten wir unseren Speedster den Schülern vorstellen und je nach Beliebtheit Punkte bekommen. Wie gesagt sollten, denn wie sich herausstellte, gibt es zwei Lengnau in der Schweiz und wir haben uns natürlich treffsicher das falsche Lengnau ausgesucht. Den anwesenden Schülern der falschen Schule haben wir dann trotzdem unser Fahrzeug vorgestellt, Punkte dafür gab es vermutlich keine.

Da wir nun 80 Kilometer von unserem eigentlichen Bestimmungsort entfernt waren, verpassten wir das darauffolgende Schulevent leider ebenfalls. Zum Mittagessen in Windisch hatte wir den Rest der Gruppe jedoch wieder eingeholt.

WAVE 2015 in BadenIm Anschluss fuhren wir nach Baden, wo wir unsere Fahrzeuge präsentierten. Die Fahrzeuge erregen sehr unterschiedlich viel Aufmerksamkeit. Während ein e-Golf kaum bemerkt wird, wird man mit einem Oldtimer nahezu pausenlos angesprochen.

Auch wenn es immer wieder dieselben Fragen sind – wie schnell, wie weit, wie teuer und ihr habt doch nicht etwa ein Original umgebaut, so ist es doch schon zu sehen, dass sich die Bevölkerung auch für solche, vielleicht etwas spezielleren Fahrzeuge interessiert.

Übernachtet haben wir dann in der Jugendherberge in Baden.

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