Tag 3 der WAVE 2015: Königsetappe Teil 1

WAVE 2015 - Übernachtung in MagdeburgAm Tag 3 der WAVE ging die Königsetappe für uns eigentlich erst so richtig los. Während die Etappe von Berlin nach Magdeburg zumindest für uns recht leicht war, sollten in den kommenden zwei Tagen Mensch und Maschine stärker gefordert werden, als ich es im Vorfeld erwartet hatte. Von Magdeburg nach Wetzlar.

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Nach einer angenehmen Nacht in der Jugendherberge in Magdeburg – es sollte die letzte lange Nacht für die kommenden zwei Tage werden – ging es für uns von der Universität, wo unsere Fahrzeuge geladen haben, auf nach Wernigerode.

1.000 Kilometer in zweieinhalb Tagen, klang für mich erst einmal nicht so dramatisch, wenn man jedoch so wie wir nur mit maximal zehn Kilowatt laden kann, dann ergibt das in Kombination mit den geplanten Events doch sehr lange Tage und eher kurze Nächte.

WAVE 2015: WernigerodeUnser erster Halt am Tag zwei der WAVE war Wernigerode. Dort wurden wir von Vertretern der Stadt und den Stadtwerken empfangen. Da wir bereits um acht Uhr erwartet wurden und somit das Frühstück in Magdeburg ausfallen musste, konnten wir dies dort nachholen. Im Anschluss gab es noch eine Stadtführung durch die ‚bunte Stadt am Harz‘.

Unser nächster Halt sollte dann Eschwege sein. Hier gab es die Option einmal um den Harz herum zu fahren oder quer hindurch. Die Umfahrung hätte zwar weniger Höhenmeter bedeutet, trotzdem haben wir uns für den direkten Weg entschieden und dies nicht bereut. Landschaftlich hat es sich auf jeden Fall gelohnt und unser Speedster war absolut in seinem Element.

WAVE 2015: Ladehalt in EschwegeIn Eschwege – wie an jedem Ladehalt – war eigentlich für jeden der passende Anschluss vorhanden. Manchmal muss man sich ein wenig arrangieren, das bleibt jedoch nicht aus, wenn in kurzer Zeit 20 oder mehr Fahrzeuge zum Laden erscheinen. Wir laden bevorzugt an 16 A CEE rot, da wir drei einphasige Ladegeräte im Speedster eingebaut haben.

Von Eschwege aus ging es auf die letzte Etappe des Tages nach Wetzlar. Diesmal haben wir uns für die Autobahn entschieden, da wir nach einem langen Tag schon sehr das Bett ersehnten. Jugendherberge und Ladeplatz lagen zwar etwas auseinander, wir wurden jedoch von einem netten Tesla-Fahrer dorthin gebracht.

Nach einem langen und anstrengen Tag, viel uns das Einschlafen nicht schwer.

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