Opel Ampera ab sofort 7.600 Euro günstiger

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Der Ampera von Opel ist ab sofort für schon 38.300 Euro zu haben. Dies entspricht einer Preissenkung von 7.600 Euro. Grund dafür ist die Vorstellung eines elektrischen Konkurrenten auf der IAA.

Durch die Preissenkung wird die größte Hürde, der Preis, etwas gesenkt. Die voll ausgestattete ePionier Edition ist somit ab 43.600 Euro zu haben. Als Grund für diesen Schritt nennt Opel die bevorstehende Premiere des VW E-Golf, welcher etwa 35.000 Euro kosten soll. Auch der Konkurrent von BMW ist schon ab 35.000 Euro zu haben, wenn der Range-Extender nicht geordert wird. Mit RE ist der Ampera in der Grundausstattung sogar günstiger als der i3.

Der E-Golf soll bis zu 200 km weit mit der Lithium-Ionen Batterie kommen, bevor er an die Steckdose muss. Seine Leistung beträgt 115 PS (85kw). Beim Ampera haben die Konstrukteure ein anderes Prinzip ausgewählt: Die Batterie nimmt Strom für bis zu 80 km auf und wird danach von einem Verbrennungsmotor auf einem Ladezustand von etwa 20 Prozent gehalten.

Durch die Preissenkung kann Opel hoffentlich ein paar neue Kunden gewinnen. In diesem Jahr wurden bis jetzt gerade einmal 250 Ampera neu zugelassen. Das Auto begeistert fast jede/n Fahrer/in, der Preis schreckte bis jetzt jedoch ab.

Quelle: Welt, automobil-produktion, kfz-betrieb

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2 Gedanken zu “Opel Ampera ab sofort 7.600 Euro günstiger

  1. Würde doch mal gerne wissen, was eigentlich den Preis der E-Autos so hoch werden lässt.

    Der E-Smart kostet z.B. ohne Batterie ca. 18 tausend Euro.

    Ist es der Auspuff, oder das Getriebe, oder der fehlende Benzinmotor die das Gefährt so teuer werden lassen?

    Mir scheint, das Auto dürfte eigentlich nur 6-8 Tausend Euro kosten, wenn ich bedenke was da alles entfallen ist und was dafür eingebaut wurde, und wenn ich bedenke dass ich die Benzinausführung für weniger als ca. 13 tausend Euro neu bekommen kann.

  2. Das Frage ich mich auch immer.
    Der E-Motor dürfte nicht teurer, wenn nicht sogar günstiger als der Benziner sein. Dazu kommen natürlich noch die Steuerung, Ladegerät und Kabel usw.

    Ich denke, dass es einfach an der geringen Stückzahl liegt – und die Forschungs- und Entwicklungskosten sollen ja auch schnell wieder rein kommen.

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