Formel E: vorläufiger Kalender 2014

vorläufiger Formel E Kalender 2014

Foto: Formula E

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Die FIA hat vor kurzem eine aktualisierte Liste der an der Formel E Weltmeisterschaft teilnehmenden Städte veröffentlicht. Acht der zehn Städte stehen bereits fest. Die letzen beiden sollen bis Mitte des Jahres bekanntgegeben werden.

China Racing nimmt an  Formel E teil

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Die Formel E möchte den Rennsport in die Innenstädte der Metropolen bringen. Zehn Teams werden mit je zwei Fahrern in zehn Rennen weltweit die Formel E Weltmeisterschaft unter sich austragen.

Die acht Austragungsort, die bereits feststehen sind:

  • London
  • Rom
  • Peking
  • Putrajaya
  • Rio de Janeiro
  • Buenos Aires
  • Miami
  • Los Angeles

Insgesamt haben sich 23 Städte aus fünf Kontinenten um einen Platz beworben. Zwei weitere Städte könnten in den nächsten Monaten den Kalender komplettieren.

Bei den Rennteams sieht es allerdings noch etwas dürftig aus. Neben Drayson Racing wurde bislang nur China Racing als zweites Team bekanntgegeben.

Die rein elektrisch angetriebenen Rennwagen für die erste Saison in 2014 werden von der italienischen Rennwagenschmiede Dallara gefertigt. Der Antrieb wird von McLaren zusammen mit Spark Racing Technology entwickelt.

Nach derzeitigem Stand wird jeder Fahrer zur Hälfte des sechzigminütigen Rennens das Fahrzeug wechseln. Quasi Fahrzeug- statt Batteriewechsel.

Da noch zwei Plätze offen sind, darf von einem Rennen in Deutschland geträumt werden. Wahrscheinlicher sind jedoch Städte aus den zwei verbleibenden Kontinenten Afrika und Australien.

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3 Gedanken zu “Formel E: vorläufiger Kalender 2014

  1. „Da noch zwei Plätze offen sind, darf von einem Rennen in Deutschland geträumt werden. Wahrscheinlicher sind jedoch Städte aus den zwei verbleibenden Kontinenten Afrika und Australien.“

    Und weil weder die Politik(er), noch die Menschen im Land dank starker Verbrenner-Lobby (noch) nicht daran interessiert sind…

  2. Ist nur wirklich schade, dass die Formel E nicht in Deutschland fährt. Wo wir doch eigentlich Vorreiter in Sachen erneuerbarer Energie sind. Auch das mit dem Telefonvoting bezgl. des Zusatz-Boosts wird eine interessante Sache. Ich bin jedenfalls gespannt 😉
    Viele Grüße
    Markus

  3. Interessant dürfte sein wie man es mit der Sicherheit auf den Stadtkursen löst? Die Geschwindkeiten dürften jenseit der 200km/h liegen und für die Formel1 muß auf Stadtkursen ein enormer Aufwand betrieben werden. Warum geht man nicht erstmal auf bestehende Rennstrecken und fährt im Rahmen von bestehenden Serien…bsp. DTM?

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