Deutsche Bahn fährt Opel Ampera

Deutsche Bahn fährt Opel Ampera

Foto: Auto-Medienportal.Net/Opel

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Seit Ende der letzten Woche sind die Regionalleiter der Deutschen Bahn teilzeitelektrisch mobil. Die Opel Ampera wurden am vergangenen Freitag der DB Fuhrpark übergeben.

Die Opel Ampera dienen den Regionalleitern für interne und externe Kundentermine in den Bereichen Mobilitätsmanagement, Langzeitmiete, Leasing, Flottenmanagement, Bussines-Carsharing, Fahrradvermietung und Chauffeurservice.

Die Deutsche Bahn war 2009 der erste Anbieter, der Elektroautos im Carsharing zur Verfügung gestellt hat. Mittlerweile sind rund 100 Elektroautos deutschlandweit bei Flinkster im Einsatz. Über eine Kooperation mit Citroën Multicity stehen in Berlin 100 weitere C-Zero bereit.

Der Opel Ampera ist vor allem bei Flotten beliebt. In den letzten sechs Monaten konnte der Flottenbestand mehr als verdoppelt werden, im März waren es noch 700, im Oktober bereits knapp 2.000. Der Marktanteil des Ampera liegt unter den Elektroautos in Europa bei gut 21 Prozent.

Mit einer elektrischen Reichweite von 80 km im NEFZ und einer Gesamtreichweite von über 500 km mit Hilfe des Range Extenders, besetzt der Ampera die Lücke zwischen reinem Elektroauto und Auto mit Verbrennungsmotor. Wer im Alltag innerhalb der elektrischen Reichweite bleibt, fährt das Hybridauto wie ein Elektroauto, hat jedoch die Option längere Strecken ohne Ladestopp zurückzulegen. Die Preise für den Opel Ampera beginnen bei 45.900 Euro.

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