VW & BASF Wissenschaftspreis Elektrochemie

Wissenschaftspreis für Elektrochemie

Foto: VW

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Der von Volkswagen und BASF zum ersten Mal vergebene Wissenschaftspreis für Elektrochemie ging an Dr. Naoaki Yabuuchi von der Tokyo University of Science. Der Preis würdigt die herausragenden Forschungsergebnisse bei der Lithium-Ionen- und Natrium-Ionen-Batterie.

Die Jury, bestehend aus Experten von BASF, Volkswagen und Vertretern aus der Wissenschaft, würdigte mit ihrer Entscheidung die herausragenden Forschungsergebnisse, die Yabuuchi bei verschiedenen Batterietechnologien erzielt hat. Der Wissenschaftler konnte unter anderem zeigen, wie neue Batteriematerialien die Leistungsfähigkeit von Lithium-Ionen-Batterien und auch Natrium-Ionen-Batterien – ein grundlegend neues Batteriekonzept, das derzeit erforscht wird – verbessern können.

Der Wissenschaftspreis ist mit 50.000 Euro dotiert und soll weltweit neue Impulse in der Wissenschaft geben, um die Elektromobilität weiter zu fördern.

„Die Weiterentwicklung von leistungsfähigen und gleichzeitig kostengünstigen Batterien ist unerlässlich, um die Reichweite und damit auch die Attraktivität von Elektrofahrzeugen zu steigern. Wir haben uns das anspruchsvolle Ziel gesetzt, dass Batteriesysteme von Volkswagen einen zuverlässigen Alltagsbetrieb ermöglichen und ein Autoleben lang halten“, sagte Pötsch.

Das Preisgeld ist als Anschubfinanzierung für weitere Forschungen gedacht und soll für Laborausstattung, wissenschaftliche Veranstaltungen oder die Finanzierung hochqualifizierter Mitarbeiter verwendet werden.

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